Produktion 2018 - Schlaumeier Ahoi

Inhalt:

«Chrüzfahrte si wahnsinnig gfährlich. Hüüfig git’s a Bord grossi Bränd…»

Schaaggi hätte sich für den neuen Fernseher entschieden, hätte er den Ge­winn auswählen können. Weil er seine Frau auswählen liess, fiel ihre Wahl auf die Kreuzfahrt. Schaaggi setzt nun im letzten Augenblick alles daran, die Kreuzfahrt zu torpedieren, um doch zu seinem Fernseher zu kommen. Alle Versuche scheitern. Sogar die Hilfe seines alten Freundes misslingt. Und da ist noch die neue Nachbarin, die gerade einzieht, auf deren Reize Schaaggi sehr gut anspricht. Deshalb wird für ihn sogar die Nachbarschaftshilfe wichtiger als die Kreuzfahrt – scheinbar. Am Ende hat er überall falsch gepokert: Die Kreuzfahrt findet ohne ihn statt, die Nachbarin wird ihm zur Last und an den neuen Fernseher ist er auch nicht gekommen.

«Das macht mir nüt; ich ha’s gärn warm.»




Die Première und weitere zwei Vorstellungen fanden in der Rotonda unserer Pfarrei statt. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben (Richtpreis CHF 10.00).

Im Anschluss an die ersten drei Vorstellungen in unserer Pfarrei waren wir auf Tourrnée und führten bei verschiedenen Kirchgemeinden und in Altersheimen insgesamt dreizehn Gastspiele auf. Auch hier waren Gäste willkommen und der Eintritt war in der Regel frei. Vereinzelt wurde auch eine Kollekte verlangt.

Flyer2018 Dreif_Kolping ohne Titelbild.pdf Flyer2018 Dreif_Kolping ohne Titelbild.pdf
Größe: 507,542 Kb
Typ: pdf
Schlaumeier Präsentation.pptx Schlaumeier Präsentation.pptx
Größe: 12745,552 Kb
Typ: pptx

Es spielten:

  • René Strauss als Schaaggi
    Schaumeier, der Schlaumeier
  • Marlene Zumbrunnen als
    Margrit, seine langmütige Gattin
  • Gertrud Hediger als
    Hauswartin und Nachbarin
  • Elsibeth Wicki-Schobinger
    als Doris, die neue Nachbarin
  • Hans Fretz als Felix Glättli
    bester Freund von Schaaggi

Personen hinter der Bühne:

  • Souffleuse
    Kathrin Schwendimann
  • Bühnenbildner
    Erwin Weigand
  • Transporte und Bühnenbau
    Hans Fretz
  • Werbung, Technik, Produktions-
    Leitung Urs P. Zumbrunnen
  • Regie
    Margrit Eggli